Die besten Zocker Spiele: Coinville

Als echter Zocker wünscht man sich immer wieder mal ein Videospiel, mit dem man kurzfristig seinen Spaß haben kann. Das Konsolenspiel soll dabei möglichst simpel sein und schnell Spaß machen. So ein Videospiel ist beispielsweise Coinville. Das Konsolenspiel wurde von Droidhen entwickelt und auf Google Play veröffentlicht. Dort ist das Videospiel kostenlos zu bekommen. Hat man es sich auf sein Smartphone geladen, kann man sofort mit dem Zocken beginnen.

Das Konsolenspiel Coinville verfolgt dabei ein sehr simples Prinzip: Es handelt sich in dem Videospiel um einen Münzautomaten, wie man sie vom Jahrmarkt her kennt. Mittels Touchscreen lassen sich in dem Konsolenspiel neue Münzen von oben einwerfen. Ein sich konstant bewegender Schieber auf der Spielfläche sorgt in dem Konsolenspiel dafür, dass die Münzen langsam nach vorne geschoben werden. Teils schieben sie sich dabei übereinander, teils fallen sie aber auch vorne in den Slot und werden dem Konto des Spielers gutgeschrieben. Das Videospiel Coinville bietet dazu noch einige Boni wie virtuelle Plüschtiere, die man in vier verschiedenen Farben sammeln und besondere Extras bekommen kann. Zudem gibt es in dem Konsolenspiel Münzen mit höherem Wert oder besonderen Effekten. Ein Turm auf einer Münze in dem Videospiel aktiviert beispielsweise die seitlichen Wände für 30 Sekunden, so dass alle Münzen wirklich nur noch nach vorne in den Slot fallen und auf das Konto des Spielers gutgeschrieben werden.

Nach und nach steigt der Spieler übrigens im Level auf. So werden neue Plüschtiere verfügbar, die wiederum für neue Extras stehen. Obwohl das Spiel von seinem Prinzip her somit recht simpel aufgebaut ist, verfügt es über einen recht großen Umfang und bringt dem Spieler immer wieder Neuigkeiten. Grafisch ist das Spiel zwar eher schlicht gehalten und bietet wenige Effekte, was einen echten Zocker aber nicht stören sollte. Es ist sehr bunt und gibt somit optimal die Atmosphäre eines Jahrmarkts wieder.

Hidden Object Games

Social Games sind seit einigen Jahren stark auf dem Vormarsch. Dabei sind es verschiedene Genres, die sich dabei etablieren und unter den Spielern weltweit großen Anklang finden. Zu diesen Genres gehört auch jenes der so genannten Hidden Object Games, die auf Deutsch auch gerne als Wimmelbildspiele bezeichnet werden. Doch was hat es mit den Hidden Object Games eigentlich genau auf sich? Werfen wir einen kurzen Blick darauf und befassen wir uns etwas näher damit.

Vom Prinzip her sind Hidden Object Games sehr simpel aufgebaut. In einem Spielbildschirm hat der Spieler die Aufgabe, dass er verschiedene versteckte Objekte findet. Das Szenario ist dabei in der Regel so aufgebaut, dass es sehr viele Gegenstände auf dem Bild gibt. Die zu findenden Gegenstände sind natürlich gut versteckt und nicht immer gleich auf den ersten Blick erkennbar. Das mag daran liegen, dass es sehr viele ähnliche Objekte gibt oder dass diese ähnliche Farben haben. Als Spieler muss man in den Hidden Object Games also in erster Linie ein waches Auge haben und genau hinsehen. Erschwert wird das Lösen der Aufgaben dadurch, dass manche Hidden Object Games dem Spieler ein Zeitlimit setzen. Werden binnen der Zeitlimits nicht alle Gegenstände gefunden, hat man die Aufgabe nicht geschafft. Hier wird ein wenig Druck auf den Spieler ausgeübt, um Profis im Genre eine Herausforderung zu bieten.

Um im Bereich der Social Games zu funktionieren, können sich Freunde in Hidden Object Games oftmals gegenseitig helfen. So gibt es Gegenstände, mit denen sich das Zeitlimit verlängern lässt oder mit denen man Hinweise auf die gesuchten Gegenstände im Bild bekommt. Die Interaktion verschiedener Spieler miteinander erleichtert allen somit das Spiel. Meist wird in Hidden Object Games zudem eine umfassende Geschichte präsentiert, die dem Spieler eine Rahmenhandlung bietet und ihn somit an das Spiel bindet. Er wird für erledigte Aufgaben belohnt und möchte wissen, wie die Geschichte weitergeht.