Hidden Object Games

Social Games sind seit einigen Jahren stark auf dem Vormarsch. Dabei sind es verschiedene Genres, die sich dabei etablieren und unter den Spielern weltweit großen Anklang finden. Zu diesen Genres gehört auch jenes der so genannten Hidden Object Games, die auf Deutsch auch gerne als Wimmelbildspiele bezeichnet werden. Doch was hat es mit den Hidden Object Games eigentlich genau auf sich? Werfen wir einen kurzen Blick darauf und befassen wir uns etwas näher damit.

Vom Prinzip her sind Hidden Object Games sehr simpel aufgebaut. In einem Spielbildschirm hat der Spieler die Aufgabe, dass er verschiedene versteckte Objekte findet. Das Szenario ist dabei in der Regel so aufgebaut, dass es sehr viele Gegenstände auf dem Bild gibt. Die zu findenden Gegenstände sind natürlich gut versteckt und nicht immer gleich auf den ersten Blick erkennbar. Das mag daran liegen, dass es sehr viele ähnliche Objekte gibt oder dass diese ähnliche Farben haben. Als Spieler muss man in den Hidden Object Games also in erster Linie ein waches Auge haben und genau hinsehen. Erschwert wird das Lösen der Aufgaben dadurch, dass manche Hidden Object Games dem Spieler ein Zeitlimit setzen. Werden binnen der Zeitlimits nicht alle Gegenstände gefunden, hat man die Aufgabe nicht geschafft. Hier wird ein wenig Druck auf den Spieler ausgeübt, um Profis im Genre eine Herausforderung zu bieten.

Um im Bereich der Social Games zu funktionieren, können sich Freunde in Hidden Object Games oftmals gegenseitig helfen. So gibt es Gegenstände, mit denen sich das Zeitlimit verlängern lässt oder mit denen man Hinweise auf die gesuchten Gegenstände im Bild bekommt. Die Interaktion verschiedener Spieler miteinander erleichtert allen somit das Spiel. Meist wird in Hidden Object Games zudem eine umfassende Geschichte präsentiert, die dem Spieler eine Rahmenhandlung bietet und ihn somit an das Spiel bindet. Er wird für erledigte Aufgaben belohnt und möchte wissen, wie die Geschichte weitergeht.

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